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Küche nach Form

Wohnküche / offene Küche

Offene Wohnküchen verschmelzen Koch- und Wohnbereich zu einer großzügigen Lebenswelt.

Wohnküche / offene Küche — Beispiel aus einer Thoki-Küchenplanung

Wohnküche / offene Küche bei Thoki

Kochen, reden und leben in einem Raum

In der Wohnküche gibt es keine Tür zwischen Herd und Sofa. Du schneidest Gemüse, während deine Gäste am Tresen sitzen, und der Duft aus dem Ofen zieht durch den ganzen Raum. Genau dieser fließende Übergang macht die offene Küche aus, und er will gut geplant sein, damit aus Nähe kein Durcheinander wird.

Bei uns in Wörthsee misst Thomas Kirschner deinen Raum selbst auf, plant die Zonen und montiert am Ende auch selbst. Weil jede Küche maßgefertigt entsteht, richten wir Insel, Wege und Stauraum nach deinem Grundriss aus, nicht nach einem Standardmaß. Materialien wie Mooreiche oder Naturstein geben dem offenen Raum eine ruhige Mitte.

Weil bei Thoki Küche und Vinothek unter einem Dach liegen, denken wir die Wohnküche als Ort zum Bleiben: gutes Licht über dem Tresen, ein Glas Wein griffbereit, Platz für die Runde, die sich abends um die Insel sammelt. So sieht dein Alltag im Fünfseenland dann wirklich aus.

Fließender Übergang

Küche, Essplatz und Wohnbereich gehen ineinander über. Keine Wand trennt das Kochen vom Zusammensein.

Insel als Mitte

Eine Koch- oder Sitzinsel wird zum Treffpunkt, an dem gearbeitet, gegessen und geredet wird, oft in einem.

Offen, aber ruhig

Eine starke Lüftung und leise Geräte halten Kochgerüche und Lärm aus dem Wohnbereich. Das entscheidet, ob offen sich wirklich angenehm anfühlt.

Zonen ohne Wände

Ein Wechsel im Bodenbelag, unterschiedliche Deckenhöhen und Licht gliedern den Raum, ohne ihn zu verbauen.

Grundriss und Eignung

Genug Platz für Wege

Rund um eine Insel brauchst du etwa 1,20 m, damit zwei Personen aneinander vorbeikommen und Auszüge frei aufgehen. In kleinen Räumen planen wir statt der Insel oft eine Halbinsel oder eine Zeile.

Lüftung zuerst denken

Weil der Dampf im offenen Raum keine Tür findet, gehört ein kräftiger Dunstabzug, etwa ein Muldenlüfter oder eine Deckenhaube, von Anfang an in die Planung und nicht als Nachgedanke.

Stauraum, der verschwindet

In der offenen Küche ist alles sichtbar. Wir setzen auf geschlossene Fronten, hohe Auszüge und eine Vorratszone, damit die ruhige Optik hält und offene Regale bewusst gesetzt bleiben.

Für wen sie passt

Die Wohnküche passt zu dir, wenn du gern mit Gästen kochst und einen offenen Grundriss hast. Bei getrennten Räumen schauen wir ehrlich, ob ein Wanddurchbruch überhaupt sinnvoll ist.

Häufige Fragen

Ziehen die Kochgerüche in den Wohnbereich?

Das ist die häufigste Sorge bei offenen Küchen, und sie ist berechtigt. Mit einem stark dimensionierten Dunstabzug, etwa einem Muldenlüfter direkt am Kochfeld oder einer Kopffreihaube, bleibt der Dampf dort, wo er entsteht. Wir legen die Leistung auf deinen Raum aus und klären früh, ob nach außen oder im Umluftbetrieb entlüftet wird.

Wie trenne ich Küche und Wohnzimmer, ohne eine Wand zu ziehen?

Meistens über eine Insel oder Halbinsel, die als natürliche Grenze wirkt. Dazu helfen ein Wechsel im Bodenbelag, eine abgehängte Decke oder gezieltes Licht über der Arbeitszone. So entstehen Bereiche, die du spürst, ohne dass der Raum sich schließt.

Lohnt sich eine offene Küche auch in einem kleinen Raum?

Ja, wenn die Planung stimmt. In kleinen Grundrissen ersetzen wir die freistehende Insel oft durch eine Halbinsel, eine schlanke Theke oder eine L-Form. Weil wir jede Küche auf Maß bauen, nutzen wir auch Dachschrägen und Nischen, die von der Stange leer bleiben würden.

Wird es in einer Wohnküche nicht schnell laut und unruhig?

Das lässt sich planen. Leise Geräte, ein ruhiges Materialbild und Stauraum, der den Alltagskram verschwinden lässt, halten den offenen Raum entspannt. Offene Regale setzen wir bewusst als Akzent, nicht als Sammelstelle.