MieleMiele
Hausgeräte, die du einmal kaufst und nie wieder hinterfragst.
Miele ist halt die Marke, von der mir jeder Kunde irgendwann eine Geschichte erzählt — meistens sowas wie „die Waschmaschine meiner Mutter läuft seit 1995, die geht einfach nicht kaputt". Familienbesitz seit 1899, vierte Generation, und produziert wird das Ganze immer noch in acht eigenen Werken in Deutschland. Wenn ich jemandem sage „kauf das einmal und vergiss es für 20 Jahre", dann meine ich meistens Miele.
Was ich konkret meine: Der KFN 7734 C Kühl-Gefrierschrank ist 2026 alleiniger Stiftung-Warentest-Testsieger geworden, mit Note 1,9 — alle anderen Marken liegen deutlich dahinter. Der Geschirrspüler aus der G 7000-Serie öffnet am Programmende einfach die Tür von selbst, damit das Geschirr perfekt trocknet. Und beim Backofen der Generation 7000 fährt die Tür am Garende auch von alleine auf — damit nichts übergart, falls du gerade noch telefonierst oder den Tisch deckst. Das ist eigentlich gar nicht „smart" im App-Sinne, das ist einfach mitgedacht.
Was du vielleicht noch nicht weißt: Seit 2024 verkauft Miele nicht mehr über Amazon. Das heißt, du kaufst nur noch bei autorisierten Händlern wie uns — mit voller Garantie und Original-Verpackung, ohne Grauimport-Geschichten. Und bei uns in Wörthsee, 25 Kilometer westlich von München, kannst du Combi-Steam, Geschirrspüler, Kaffeevollautomat und Einbau-Backofen einfach mal live erleben. Anfassen, bedienen, riechen, hören — bevor du dich für die nächsten 20 Jahre festlegst.
Was mich überzeugt hat
Hast du dich auch schon mal gefragt, warum eigentlich alle Welt Miele mit Qualität gleichsetzt? Ich war anfangs ehrlich gesagt skeptisch — der höhere Preis und meine alte Überzeugung „zu teuer, nicht wirklich besser".
Ich komme aus dem Einzelhandel und habe jahrelang Verkaufstrainings gegeben. Mein Maßstab war dabei immer derselbe: Was bringt dem Kunden das Produkt am Ende in seinem Alltag wirklich? Datenblatt-Specs interessieren mich da relativ wenig. Und als ich dann frisch im Küchenbereich war, kamen wochenlang Außendienstler, die genau das gemacht haben — Eigenschaften aufgezählt, statt mir zu zeigen, wofür der Kunde am Ende eigentlich dankbar ist. Ich war an einem Punkt, an dem ich gar nicht mehr damit gerechnet habe, nochmal so richtig überzeugt zu werden.
Und dann kam Tobias von Miele. Drei Stunden Produktfeatures, dachte ich vorher. Nach zwei Stunden hatte er mich aber komplett umgedreht — und zwar mit Demonstrationen, die ich heute noch in jeder einzelnen Beratung nutze. Die berühmteste davon ist die Backblech-und-Haftnotiz-Demo: du legst eine Haftnotiz auf ein Backblech, schiebst es in den Miele-Ofen und ziehst es wieder raus. Die Notiz bleibt drauf kleben — weil der Vollauszug so leise und gleichmäßig läuft, dass nichts wackelt. Klingt erstmal nach Kleinigkeit, ist aber der Beweis für die Mechanik-Qualität, die du in dieser Preisklasse eigentlich erwarten darfst und bei vielen anderen Marken einfach nicht bekommst. Komm einfach mal vorbei, ich zeig dir die Demo live im Studio.
Vier Design-Linien, damit dein Geräteturm zu deiner Küche passt
Generation 7000 ist seit 2018 der komplette Miele-Einbau-Stack — also Backofen, Combi-Steam, Kaffeevollautomat, Geschirrspüler, Vakuumiergerät und Wärmeschublade. Das war damals der größte Produkt-Launch in der ganzen Miele-Geschichte. Was du davon im Alltag merkst: durchgängige Bedienung über alle Geräte hinweg, und die Optik passt vom Backofen bis zur Spülmaschine zusammen. Kein wildes Sammelsurium, sondern ein Geräteturm der wie aus einem Guss aussieht.
Zur Wahl stehen vier Design-Linien — und je nachdem was zu deiner Küche passt, kannst du da relativ frei kombinieren. PureLine ist die klassische Variante: Edelstahl-Griff auf Schwarzglas, der bewährte Premium-Look. VitroLine ist die etwas reduziertere Schwester — Vollglas-Front, der Griff in Gerätefarbe eingelassen, fast unsichtbar. ArtLine ist komplett grifflos mit Push2Open, perfekt wenn du eine grifflose Küche wie Nolte Neo planst. Und ContourLine setzt nochmal einen drauf mit prominentem Edelstahl-Rahmen — eher Statement-Linie für Leute, die wollen dass der Geräteturm auch optisch Akzente setzt.
Bei uns im Studio in Wörthsee siehst du PureLine und VitroLine live verbaut — Backofen, Combi-Steam und Geschirrspüler in einem Geräteturm, fertig konfiguriert. So bekommst du ein Gefühl dafür, wie das in echt wirkt, nicht nur im Online-Konfigurator. ArtLine planen wir dann mit dir nach deiner Küche — damit der Geräteturm sich einfügt, statt dir was aufzuzwingen.
Warum bei uns nur Miele steht: und kein Bosch
Kunden fragen mich relativ oft: warum führst du eigentlich Miele und kein Bosch? Beide sind deutsche Marken, beide haben Premium-Anspruch, beide bauen gute Geräte — keine Frage. Aber wenn ich dich für eine Küche berate, die du auch in 20 Jahren noch gerne nutzen willst, dann muss ich entscheiden welche Marke wir bei uns live vor Ort stellen. Und für mich ist die Antwort eigentlich schon seit Tag 1 klar.
Schau mal: Bosch-Hausgeräte gehören eigentlich gar nicht mehr zu Bosch direkt. Die laufen über BSH, eine Konzern-Tochter. Und produziert wird mittlerweile auch in China, der Türkei oder Polen. Das ist nicht falsch, aber für mich macht's halt einen Unterschied wer hinter dem Gerät steht. Bei Miele ist das anders: Familienbesitz seit 1899, vierte Generation — und 95 Prozent von dem, was in einem Miele-Gerät steckt, wird auch bei Miele gebaut. In acht eigenen Werken in Deutschland. Keine Konzern-Quartalszahlen im Hintergrund, sondern zwei Familien, die seit 127 Jahren auf „immer besser" setzen.
Was das für dich im Alltag heißt: Die Smart-Home-Funktionen sind bei Miele im Kaufpreis schon mit dabei — kein Home-Connect-Abo, das du Jahr für Jahr extra zahlen musst. Und die Geräte sind auf bis zu 20 Jahre Nutzungsdauer getestet, nicht nur die üblichen 2 Jahre Garantie. Wenn du also irgendwann mal eine Reparatur brauchst, kommt ein Miele-Techniker selbst vorbei, kein anonymer Drittanbieter. Über deinen 20-Jahres-Zeitraum macht das schon einen ziemlichen Unterschied.
Drei Garmethoden parallel: der Combi-Steam ist Miele live
Combi-Steam ist eigentlich Mieles stärkste Demonstration — ein einziges Gerät, das gleichzeitig Heißluft, Dampf und Mikrowelle kombiniert. Im Alltag heißt das: du machst Sonntagsbraten und das Gemüse einfach parallel, ohne dass eins auf das andere warten muss. Macht den Sonntag deutlich entspannter.
Konkret reden wir vom DGC 7860 — das ist unsere Standard-Empfehlung für Familien-Küchen, und bei uns im Studio läuft das Ding live. Du siehst dann selbst, wie der Dampf einem in der Spargel-Saison den Hintern rettet, wie der Sonntagsbraten in einem einzigen Durchgang fertig wird, und wie das Gerät am Garende einfach von selbst die Tür aufmacht — damit nichts übergart, falls du gerade noch was anderes machst.
Im Beratungs-Termin in Wörthsee kannst du den Combi-Steam ganz konkret in Aktion erleben. Wir haben regelmäßig Kunden aus München, Starnberg und Tutzing, die einfach vorbeikommen und mit uns kochen — Spargel, Sonntagsbraten, Pizza, was du dir wünschst. Du siehst dann nicht ein Datenblatt vor dir liegen, du erlebst tatsächlich, was das Gerät kann.
Vollauszug bis ganz nach vorne, kein Verrenken über heiße Backbleche
Wo Miele und unser Weinkonzept zusammenkommen
Thoki ist ja Küche und Weinkonzept — das macht uns in der Münchner Region tatsächlich einzigartig. Wir denken Küche und Vinothek immer zusammen, nicht als zwei getrennte Welten. Und Miele liefert dafür die richtigen Geräte, weil sie das Thema Wein selbst auch ernst nehmen.
Konkret meine ich die MasterCool Side-by-Side-Kühlschränke und die KWT-Weinklimaschränke. Beide sind temperatur- und feuchtigkeitsgesteuert — mit drei Zonen, falls du Rotwein, Weißwein und Champagner unterschiedlich lagern willst. Push2Open für die grifflose Optik kommt dazu, und alles lässt sich sauber in deine Küchen-Architektur integrieren. Bei uns im Studio siehst du das eben nicht nur als Datenblatt, sondern als lebendige Insel-Lösung — Wein direkt am Kochbereich, nicht im Keller.
Wenn du gerade eine offene Küche mit Vinothek-Integration planst, ist Miele bei uns einfach der Standard. Das findest du beim klassischen Miele-Händler in München übrigens so nicht, weil dort die ganze Wein-Welt drumherum fehlt.
30 Sekunden im Miele-Weinklimaschrank
Miele@mobile macht den Backofen zur App-Erweiterung
Smart-Home-Funktionen klingen erstmal nach Marketing-Buzzword. Bei Miele ist das aber ziemlich konkret: Du startest den Backofen vom Smartphone aus, prüfst dann über die FoodView-Kamera, ob der Braten schon fertig ist, und bekommst eine Push-Notification, sobald der Filter mal gewechselt werden muss. Klingt erstmal unspektakulär — ist im Alltag aber genau das, was den Unterschied macht.
Ein konkretes Beispiel: MotionReact ist Mieles Wisch-Sensor am Display. Du schwenkst einfach die Hand drüber, ohne dass deine Mehlfinger das Glas verschmieren — wer mal mit Teig in den Händen am Display rumgetippt hat, weiß warum das praktisch ist. Und der AirClean-Filter meldet sich von selbst, sobald der Aktivkohle-Wechsel ansteht. Du musst also nicht im Kalender nachgucken, das Gerät sagt's dir.
Und das alles ohne Cloud-Abo, ohne irgendeine Premium-Subscription dahinter. Miele packt das einfach in den Kaufpreis mit rein, weil 20 Jahre Lebensdauer hier die Strategie ist — nicht das 24-Monats-Abo-Modell, das viele Konzerne mittlerweile fahren.
127 Jahre Familienbesitz, vierte Generation
Miele wurde 1899 in Herzebrock gegründet — mit elf Mitarbeitern und damals noch Milchzentrifugen. Carl Miele und Reinhard Zinkann haben das Ganze damals gestartet, und seitdem ist das Unternehmen ohne Unterbrechung in Familienbesitz. 1907 ist die Produktion dann nach Gütersloh in Ostwestfalen-Lippe gezogen — dort sitzt der Konzern bis heute, in der Carl-Miele-Straße 29.
1929 hat Miele die erste elektrische Geschirrspülmaschine Europas gebaut. Schon 1900 die erste motorisierte Waschmaschine. Pioneer-Tradition statt Trendsurfen, könnte man sagen — und genau das prägt das Markenversprechen „Immer Besser", das seit 1899 quasi ungebrochen ist.
Heute führt die vierte Generation das Unternehmen — Markus Miele (Jahrgang 1968) und Reinhard Zinkann jun. (Jahrgang 1959), seit 2004 gemeinsam. Aufgeteilt ist das Eigentum übrigens recht klar: 51,1 Prozent Miele, 48,9 Prozent Zinkann. Heute sind das acht Werke in Deutschland, 23.000 Mitarbeiter weltweit und 5,16 Milliarden Euro Umsatz — und das alles ohne Börse, ohne Aktien-Drama im Hintergrund.
Vier Gründe für Miele
Generation 7000
Vier Design-Linien (PureLine, VitroLine, ArtLine, ContourLine) in drei Farben. Backofen, Combi-Steam, Kaffee, Vakuumiergerät und Wärmeschublade als perfekt aufeinander abgestimmter Geräteturm. Der größte Produkt-Launch der Miele-Geschichte seit 2018.
127 Jahre Familienbesitz
Gegründet 1899 von Carl Miele und Reinhard Zinkann. Bis heute 51,1 Prozent Miele, 48,9 Prozent Zinkann — vierte Generation. Kein Konzern, kein Börsengang, kein VC-Eingriff. Acht Werke in Deutschland, 23.000 Mitarbeiter weltweit.
Wein-Crossover bei Thoki
Die MasterCool Side-by-Side-Kühlschränke und die KWT-Weinklimaschränke verbinden bei uns Küche und Vinothek. Temperatur- und feuchtigkeitsgesteuert, perfekt integriert in unsere Studio-Architektur. Das findest du in der Münchner Region nur bei uns.
Autorisierter Händler
Seit 2024 verkauft Miele nicht mehr über Amazon. Du bekommst die Geräte nur bei autorisierten Fachhändlern wie uns — mit voller Hersteller-Garantie, Original-Verpackung und frischen Seriennummern. Kein Graumarkt, keine Restposten.
Bei mir zuhause läuft Miele — Backofen, Waschmaschine, Geschirrspüler. Was ich nicht selber im Alltag nutze, würde ich dir auch nicht hinstellen. Komm einfach vorbei, dann zeig ich dir aus echter Überzeugung warum.

Auszeichnungen für Miele
- Stiftung Warentest 2026 — Testsieger KFN 7734 C (Note 1,9)
- iF Design Award 2026 — Generation 7000 ArtLine
- Plus X Award — Geschirrspüler G 7000 Serie
- 127 Jahre ungebrochenes Markenversprechen „Immer Besser" (seit 1899)
Häufige Fragen zu Miele
Warum ist Miele so teuer?
Miele baut seine Geräte für eine 20-Jahre-Lebensdauer. Das ist keine Marketing-Phrase, sondern eine interne Test-Norm: jedes Modell durchläuft Dauertests, die 20 Jahre Nutzung simulieren. Plus eigene Produktion in acht deutschen Werken statt Auslagerung, plus 127 Jahre Familienbesitz statt Konzern-Renditedruck. Bei uns im Studio in Wörthsee rechnen wir gemeinsam durch, was sich über die Laufzeit wirklich rechnet.
Ist Miele wirklich besser als Bosch?
Beides sind Premium-Marken aus Deutschland. Der Unterschied liegt in der Strategie: Bosch ist Teil eines Konzerns mit vielen Marken und mittleren Preissegmenten. Miele konzentriert sich seit 1899 ausschließlich auf das Premium-Segment, mit eigener Produktion und Familien-Eigentum. Konkret beim Backofen Generation 7000: die selbst öffnende Tür am Garende und Mix-and-Match-Cooking findest du bei Bosch in dieser Tiefe nicht. Wir zeigen dir die Funktionen live im Studio.
Wo kann ich Miele bei München kaufen?
Bei uns in Wörthsee, 25 Kilometer westlich von München. Wir sind autorisierter Miele-Vertragshändler und führen die Generation 7000 Einbaugeräte live im Studio: Backofen, Combi-Steam, Induktion, Geschirrspüler, MasterCool und Weinklimaschränke. Plus berbel-Dunstabzug-Hauben als Komplement. Termin online buchbar, Parkplätze direkt vor der Tür.
Warum verkauft Amazon kein Miele mehr?
Seit 2024 hat sich Miele aus Amazon zurückgezogen, um den Beratungs-Vertrieb zu schützen. Das bedeutet für dich: bei autorisierten Händlern wie uns bekommst du frische Geräte mit voller Garantie und Original-Verpackung — kein Graumarkt, keine Restposten, kein unklarer Service-Pfad. Plus du bekommst die Miele-Beratung mit Original-Schulung, nicht aus dem Online-Datenblatt.
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Im Studio Wörthsee siehst du Material, Bedienung und Verarbeitung in echt. Kein Online-Vergleich ersetzt das Live-Erlebnis.







